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Organisation & Talent

Die KI-Kompetenzlücke: Warum 63 % der Arbeitgeber sie als grösstes Hindernis nennen

Der Future of Jobs Report des World Economic Forum und der Global AI Jobs Barometer von PwC kommen zum selben Schluss: Die Kompetenzlücke ist kein sekundäres HR-Thema mehr, sie ist das von Arbeitgebern am häufigsten genannte Haupthindernis. Was die Zahlen als Handlungsplan vorgeben.

20. September 2026 8 Min. Lesezeit

Laut dem Future of Jobs Report des World Economic Forum nennen 63 % der Arbeitgeber die Kompetenzlücke als grösstes Hindernis für ihre Transformation, noch vor jeder anderen operativen Einschränkung. Das ist kein HR-Thema unter vielen mehr: Es ist zur Variable geworden, die entscheidet, ob eine Organisation ihre Strategie überhaupt umsetzen kann.

Was sich hinter der Zahl tatsächlich verbirgt

Das World Economic Forum schätzt, dass 39 % der heute von einem Arbeitnehmer beherrschten Kompetenzen bis 2030 im Durchschnitt aller Berufe verändert oder überflüssig sein werden. Auf die Organisationsebene heruntergebrochen wird das Bild konkreter: Von 100 Mitarbeitenden werden 59 bis 2030 eine Kompetenzaktualisierung benötigen. Das Thema ist also nicht hypothetisch, sondern bereits Position für Position messbar.

Schulen oder einstellen: Was die Daten zeigen

Laut World Economic Forum geben 85 % der Arbeitgeber an, die Weiterbildung ihrer bestehenden Teams gegenüber der reinen externen Rekrutierung zu priorisieren, um die Kompetenzlücke zu schliessen. Auf dem Papier ist die Absicht klar. In der Praxis haben nur 12 % der Erwerbstätigen in den letzten zwölf Monaten eine KI-bezogene Schulung absolviert, obwohl die damit verbundene Gehaltsprämie inzwischen 62 % erreicht. Die Lücke ist also nicht nur eine Kompetenzlücke: Sie ist eine Lücke zwischen erklärter Absicht und tatsächlicher Umsetzung.

  • 29 von 100 Mitarbeitenden können in ihrer aktuellen Position geschult werden, ohne die Funktion zu wechseln.
  • 19 von 100 können geschult und dann auf eine andere Position innerhalb derselben Organisation umverteilt werden.
  • 11 von 100 riskieren, weder eine Schulung noch eine Umschulung zu erhalten, wodurch sich ihre Beschäftigungsfähigkeit entsprechend verschlechtert.

Ein Vier-Quartals-Plan, kein generisches Schulungsprogramm

Quartal 1: Position für Position die Lücke zwischen aktuellen und in zwölf bis vierundzwanzig Monaten erforderlichen Kompetenzen kartieren. Quartal 2: die 29 % der vor Ort schulbaren Mitarbeitenden priorisieren, jene mit dem schnellsten Nutzen. Quartal 3: die 19 % einbeziehen, die eine Umverteilung benötigen, mit einem expliziten Übergangsplan. Quartal 4: die verbleibenden 11 % angehen, bevor sie zu einem Bindungs- oder Compliance-Risiko werden. Diese Abfolge macht aus einer abstrakten Zahl eine umsetzbare Roadmap.

Ein Schulungsplan, der nicht zwischen den drei Gruppen unterscheidet, behandelt in Wirklichkeit keine von ihnen richtig.

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Die Dimension Organisation & Talent des CIFSO 5000 dokumentiert genau diese Fähigkeit: Tiefe des Führungsteams, Nachfolgeplan, operative Dokumentation und Bindung von Schlüsseltalenten. Aegryn Advisory unterstützt HR- und Geschäftsleitungen bei der Diagnose dieser Lücke und der Strukturierung des Massnahmenplans, und Aegryn Talent identifiziert und platziert die Profile, die diese Transformation vorantreiben.

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Dieser Artikel wurde mit Unterstützung künstlicher Intelligenz verfasst und unter der redaktionellen Verantwortung von Aegryn überprüft. Gemäß Artikel 50 des EU-KI-Gesetzes übernehmen wir die redaktionelle Verantwortung für diesen Inhalt.

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