Strategie
Warum die Schweiz der beste Hub für den Verkauf eines europäischen Tech-Assets ist
Günstige Besteuerung, institutionelle Vertraulichkeit, Konzentration von Family Offices und grenzüberschreitende Neutralität: Die Schweiz bietet einen einzigartigen Rahmen für Mid-Market-Tech-Asset-Verkäufe.
Die Schweiz ist kein Steuerparadies im populären Sinne, es ist eine strukturell günstige Jurisdiktion für Asset-Veräußerungstransaktionen aus präzisen technischen Gründen. Dieser Leitfaden gibt einen sachlichen Überblick über die Wettbewerbsvorteile der Schweiz als Tech-M&A-Hub.
Vorteil 1: Besteuerung von Kapitalgewinnen
In der Schweiz werden Kapitalgewinne von Privatpersonen bei der Veräußerung von Beteiligungen auf Bundesebene nicht besteuert (unter Bedingungen). Vorteil gegenüber Frankreich (PFU 30%), Deutschland (Abgeltungsteuer 25%+), Spanien (IRPF 19–28%). Nur die kantonale Vermögenssteuer (0,1–0,3% des Vermögens/Jahr) gilt.
Vorteil 2: Konzentration von institutionellem Kapital
Genf und Zürich konzentrieren Family Offices, europäische PE-Fonds und Privatbanken. Der Schweizer Finanzplatz verwaltet 7 700 Milliarden CHF Vermögen (Swiss Bankers Association, 2025). Ein in Genf oder Zürich präsentiertes Asset erreicht gleichzeitig Hunderte qualifizierter Investoren.
0%
Bundessteuer auf Kapitalgewinn Veräußerung (PP, unter Bedingungen)
7 700
Mrd. CHF verwaltet, Schweizer Finanzplatz (SBA 2025)
CH
Operative Jurisdiktion Aegryn: Schweiz
CH/EU
Deal-Flow-Quellzonen der Käufer (Schweiz + Europa)
Dieser Artikel wurde mit Unterstützung künstlicher Intelligenz verfasst und unter der redaktionellen Verantwortung von Aegryn überprüft. Gemäß Artikel 50 des EU-KI-Gesetzes übernehmen wir die redaktionelle Verantwortung für diesen Inhalt.
Bereit, Ihr Asset einzureichen oder den Katalog aufzurufen?